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Die Premiere ist geglückt – Haslach im Kinzigtal feiert seinen 1. AOK Firmenlauf 2025
Inklusion im Mittelpunkt - der „Lauf für Alle“
Ein besonderes Highlight war der „Lauf für Alle“, organisiert mit der Lebenshilfe Kinzig- und Enz-tal sowie der Initiative „Gesundes Kinzigtal“. Das inklusive Format ermöglichte Menschen mit und ohne Behinderung, gemeinsam zu starten – laufend, gehend, im Rollstuhl, mit oder ohne Beglei-tung. Neben der 5-km-Hauptstrecke stand dafür auch eine verkürzte, nahezu ebene Runde zur Verfügung, sodass Inklusion auf Augenhöhe gelebt werden konnte. Martin Schmid, Geschäftsführer der Lebenshilfe Kinzigtal, zeigte sich von Anfang an begeistert: „Für uns Teilnehmende der Lebenshilfe war es ein rundum gelungenes Event und äußerst bewegendes Erlebnis“.
Starke Ergebnisse auf hügeliger, langer Strecke
Beim 5 km Lauf gewann Manuel Harter vom Team „AAM Neumayer Tektor GmbH“ in starken 16:15 Minuten. Knapp dahinter folgten ihm Björn Rauh (Team Oberle) in 16:23 Minuten und Matthias Hauer (TV Haslach) in 17:00 Minuten. Bei den Frauen gewann Annika Brucker (Team Oberle) in überragenden 17:48 Minuten. Ihre Team-Kollegin Katharina Oswald kam in 19:11 Mi-nuten als Zweite ins Ziel. Auf Platz drei lief Liane Rapp (Team Duravit Runners) in 19:33 Minuten. Der Sieg in der Teamwertung der Frauen ging an das Team „VEGA Grieshaber KG“, die in ins-gesamt 1:34:46 Stunden bestehend aus Natalie Müller, Laura Leopold, Corinna Armbruster und Elisa Allgaier ins Ziel kamen. Dicht gefolgt von den „Duravit Runners“, denen lediglich 6 Sekun-den fehlten. Hier führte die drittplatzierte Liane Rapp ihr Team mit Christiane Bartenbach, Marina Walter und Janina Dörflinger an. Verena Utz, Chiara Langenbacher, Magda-Katharina Pietrzyk und Sandra Weiß vom „AOK-Running-Team“ sicherten sich den dritten Platz in 1:40:22 Stunden.
Bei den Männern siegte das Team der AAM Neumayer Tektor GmbH in überragenden 1:15:46 Stunden, angeführt von Sieger Manuel Harter. Seine Kollegen Felix Klausmann, Michael Kern und Erik Brochhausen komplettierten das Team. Platz zwei holte die VEGA Griehshaber KG in 1:19:40 Stunden. Nico Armbruster, Marwan Gad, Frank Jilg und David Keller gelang es, drei Se-kunden Abstand zum dritten Platz zu halten. Dieser ging an die Lebenshilfe Kinzigtal, bei denen Günther Göppert, Lucas Bächle, Michael Pfeiffer und Lars Waltersbacher den Erfolg sicherten.
Die Mixed-Teamwertung ging mit knapp 14 Minuten Vorsprung an das Team OBERLE in 1:11:05 Stunden. Die VEGA Grieshaber KG erreichte Platz zwei in 1:25:25 Stunden und die Lebenshilfe Kinzigtal Platz drei in 1:26:30 Stunden. Das größte Team stellte ebenfalls die Lebenshilfe Kinzig-tal mit 42 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Insgesamt waren das für die Premiere sehr starke Ergebnisse.
Siegerehrung und After-Run-Party
Im Zielbereich gab es dann Erfrischungen von Peterstaler und Erdinger Alkoholfrei und Obst und Gemüse von der AOK. Zudem konnten die Läuferinnen und Läufer an der AOK Fotobox kreative Bilder machen lassen.
Anschließend fanden die Siegerehrungen statt. Für die jeweils drei besten Teams der Männer, Frauen und der Mixed-Wertung gab es Präsent-Beutel von der AOK mit Handtüchern, Trinkfla-schen und für die jeweiligen Siegerteams ein großes 3 Liter Glas Erdinger Alkoholfrei. Zudem wurde, wie bei der BW Running Serie üblich, die größte Mannschaft geehrt. DJ Christian Weick und Moderator Sebastian Hess sorgten für gute Stimmung vor, während und nach dem Lauf. Die Bewirtung übernahm der TV Haslach und der Spätsommerabend konnte somit stimmungsvoll ausklingen. Jürgen Schmider, der Hauptverantwortliche des TV Haslach, war begeistert von der großen Teilnehmerzahl und überwältigt von der Unterstützung des TV Haslach in der Bewirtung und als Streckenposten auf der 5 kilometerlangen Laufstrecke.
Das Fazit zur ersten Auflage in Haslach im Kinzigtal fällt von allen Hauptbeteiligten sehr positiv aus. Planung, Organisation und Durchführung des Events wurden von allen Seiten, inklusive der Teilnehmenden, sehr gelobt. „Wir sind mit der Premiere in Haslach rundum zufrieden. Die Mischung aus sportlichem Wettkampf, Teamgeist und gelebter Inklusion hat gezeigt, was die BW-Running-Serie ausmacht“, betonte BLV-Geschäftsführerin Mareike Röder. „Dieses Fundament wollen wir nutzen, um den Lauf künftig noch stärker in der Region zu verankern.“ Außerdem spielte das spätsommerliche Wetter extrem gut mit. Der Veranstalter richtet bereits jetzt den Blick auf das neue Jahr und möchte das Event noch stärker in den Vordergrund stellen, damit der Zu-spruch zur Veranstaltung stetig wächst.